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InkaTrail3

Inka Trail 12. bis 16.10.2008

Nach insgesamt 7 St. Gehzeit und 25km kamen wir gegen 18 Uhr an unserem Camp am Fuss des Berges "Soraypampa" an. Hier lagen wir auf 3800m und es wurde uns schon vorhergesagt, dass es die kaelteste Nacht von allen werden soll. Und so war es auch. Wir zogen alles an, was wir hatten und froren trotzdem. Nur in unseren doppelten Schlafsaecken wurde es dann doch relativ warm, wobei wir sogar mit Haube schliefen.Der 2. Tag galt als der anstrengendste. Um 7 Uhr starteten wir und in den naechsten 3,5 Stunden bewegten wir uns Schritt fuer Schritt (keuch-keuch) auf unseren hoechsten Punkt, den Salkantaypass mit 4.600m zu. Die Freude war sehr gross, als wir oben ankamen. Auf den Fotos kann man sehen, dass es nur so wimmelt von kleinen Steintuermchen. Das kommt daher, dass fuer die Inkas der Berg sehr heilig war und sie als Dank einen kleinen Stein mitnahmen und opferten. Natuerlich bauten auch Roman und ich ein kleines Tuermchen :-)Die Tortour begann aber erst im Abstieg. An diesem Tag waren es 1600m runter, denn unser nachstes Camp befand sich auf 3000m, insgesamt waren es wieder an die 23km. Fuer Michi wurde der Marsch zu einer unendlich lang andauernden Qual. Leider haben sich auf ihren Fuessen drei fette Blasen gebildet und so wurde jeder Schritt ziemlich schmerzhaft und eins weiss sie jetzt gewiss, dass man sich nicht an Schmerzen gewohnen kann! Sehr erledigt kamen wir nach 8 Stunden reine Gehzeit an einem wunderbar, fast malerisch gelegenen Dorf an ("Challway"), wo unsere Zelte aufgeschlagen wurden. Durch diese wunderschoene und traumhafte Umgebung, ein gutes Essen und ein paar Bier entspannten wir zunehmend. Auch die Temperaturen waren viel angenehmer.



Reisefieber 2008

letztes Update: 13.05.2009







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